Debit / Prepaid · Visa
Bitpanda Card im Krypto-Kreditkarten Vergleich
Mit der Bitpanda Card können Nutzer aus ihrem Bitpanda Portfolio bezahlen. Je nach eingestelltem Asset wird Krypto, Aktien- oder Edelmetallguthaben für Zahlungen genutzt.
Bewertung im Detail
Gebühren
Cashback / Rewards
Bedienung
Risiko
Gebühren & Cashback
Keine monatliche Grundgebühr; Asset-Verkauf kann Spread auslösen
Cashback: Bis zu 1% je nach Bedingungen
KYC, Regulierung & Risiko
KYC Pflicht. Beim Bezahlen mit Krypto kann steuerlich ein Verkauf entstehen. In Deutschland muss das vor Nutzung sauber dokumentiert werden.
Geeignet für: Deutschsprachige Nutzer, die bereits Bitpanda verwenden.
Vorteile
- Starke DACH-Relevanz
- Einfache App
- Mehrere Asset-Klassen
Nachteile
- KYC Pflicht
- Cashback begrenzt
- Zahlung kann steuerliches Ereignis sein
So läuft es ab
Schritte vom Account-Setup bis zur ersten Zahlung mit der Bitpanda Card.
- 1
Bitpanda-Account erstellen
Registrierung mit E-Mail und 2FA.
- 2
KYC abschließen
Identitätsverifizierung in der Bitpanda-App.
- 3
Karte beantragen
Im Menü 'Karte' auswählen und ausstellen lassen.
- 4
Zahlungs-Asset wählen
Haupt-Asset (z. B. BTC, ETH, EUR) und optionales Fallback-Asset festlegen.
- 5
Karte aktivieren
Nach Versand (3-7 Werktage) in der App aktivieren und CVV setzen.
Karten-Stufen & Upgrades
Diese Karte wird nur in einer Standard-Stufe angeboten.
Visa Platinum
Keine besonderen Voraussetzungen, KYC nötig
- Monatlich
- 0 EUR
- Cashback
- 1% in Krypto auf Krypto-Asset-Zahlungen
- 0% FX-Aufschlag von Bitpanda
- Apple Pay und Google Pay
- Mehrere Asset-Klassen wählbar
Hinweis
Beim Bezahlen mit Krypto kann steuerlich ein Verkauf entstehen. In Deutschland muss das vor Nutzung sauber dokumentiert werden.
Fazit
Die Bitpanda Card ist für Deutschland und Österreich besonders relevant, weil Bitpanda lokal stark bekannt ist.